António Lobo Antunes, dessen opulen-
tes Werk sich mit der portugiesischen
Geschichte und den Abgründen mensch-
licher Seele befaßt, zeigt sich in diesen
kurzen Geschichten, die Jahre zuvor in
der portugisischen Zeitung „Publico“
vierzehntäglich erschienen sind, sehr
persönlich.
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Leichtfüßig und facettenreich, ironisch
und verzweifelt erzählt er über die Klei-
nigkeiten des Alltags – bis zu den Grün-
den des Schreibens, denn „Leben ist
Schreiben ohne Radiergummi“ . . . |